Mitarbeiter-Interview: 13 Fragen an…

 

 

Hallo Michael, wie lange arbeitest du schon bei Jurchen?

Bei Jurchen bin ich seit zwei Jahren. Doch vorher war ich bereits neun Jahre für unsere Muttergesellschaft BELECTRIC tätig. Insofern hatte ich letztes Jahr mein 10-jähriges Jubiläum in der Unternehmensgruppe.

 

Welcher Ausbildungs-Weg hat dich zu Jurchen geführt?

Ich habe eine Ausbildung zum technischen Zeichner abgeschlossen und anschließend die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Maschinenbautechniker. Zunächst war ich in der Konstruktion von Brauereianlagen tätig. Bei BELECTRIC war ich dann Teamleiter für Konstruktion und Entwicklung bevor ich zu Jurchen gewechselt bin.

 

In welcher Abteilung arbeitest du, wie viele Mitarbeiter sind in deinem Team?

Im Produktmanagement sind wir zur Zeit zu fünft und ein Azubi.

 

Auf was kommt es in deinem Arbeitsgebiet besonders an?

Flexibilität und die Fähigkeit, schnell zwischen verschiedenen Tätigkeiten zu wechseln. Außerdem sollte man Querdenken können – und Qualität als ein sehr hohes Gut ansehen.

 

Wie verbringst du deine Mittagspause, gibt es spezielle Rituale?

Wir essen in der Regel gemeinsam in unserem Aufenthaltsraum. Danach gehen wir gerne mal vor die Türe und unterhalten uns auch über private Dinge.

 

Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit in deiner Abteilung?

Wir sind ein sehr gutes Team, in dem es hart, aber herzlich zugeht. Wenn etwas nicht passt, wird es schnell, offen und ehrlich angesprochen. Wir tauschen uns auch über Persönliches aus – und wissen daher, was in dem Kopf der Kollegen so vorgeht.

 

Was ist dir bei deiner Arbeit besonders wichtig?

Ich lege großen Wert darauf, keinen Fehler zu machen, auch wenn das natürlich nicht immer gelingt. Doch in den 10 Jahren habe ich mir schon ein gewisses Know-how und eine Routine angeeignet, was ich nun bei Jurchen einbringen kann und will.

Was bereitet dir an deinem Job am meisten Freude?

Die Auslandseinsätze sind schon etwas ganz Besonderes. In diesem Jahr war ich etwa auf einer unserer Baustellen in Israel, wo eine PV-Anlage mit unglaublichen 120 Megawatt entstanden ist. Das war zu diesem Zeitpunkt die größte Anlage in der Firmengeschichte und ein geniales Gefühl, einen Teil dazu beigetragen zu haben.

 

Was ist dein Markenzeichen bei Jurchen?

Kurioserweise der Name „der Scholler“. Das ist schon eine Art Running Gag hier im Betrieb. Der Chef stellt bei jedem Kollegen wie üblich „Herr“ oder „Frau“ voran, nur in meinem Fall nicht. Es macht mir aber nichts aus, weil ich den Eindruck habe, dass es ein Zeichen der Wertschätzung ist (lacht).

 

Welche drei Eigenschaften würden dich am besten beschreiben?

Offen, freundlich, aber manchmal auch extrem genervt (lacht).

 

Was ist deine Vision für die Zukunft bei Jurchen?

Ich habe in den 10 Jahren in dieser Unternehmensgruppe erlebt wie es abwärts und wieder aufwärts gehen kann. Mein Ziel ist es, Prozesse zu optimieren und einen Beitrag zu leisten, dass das Unternehmen gesund weiterwächst.

 

Wie würdest du deinen Freunden Jurchen als Arbeitgeber beschreiben?

Es geht bei uns sehr familiär zu. Prinzipiell wird hier jeder mit offenen Armen empfangen. So ist man bei der Arbeit auch sehr motiviert. Ja, wir sind schon so etwas wie eine kleine Familie.

 

Welchen Tipp hast du für neue Kollegen/Azubis?

Offen zu sein, keine Angst zu haben aber immer mit vollem Einsatz bei der Sache zu sein. Bei neuen Auszubildenden haben wir die Erfahrung gemacht, dass es ihnen manchmal schwer fällt, die Lockerheit auch mal abzulegen, wenn es ernst wird. Da muss man ab und an auch mal auf den Tisch hauen (lacht).

 

Michael, vielen Dank für das Gespräch!

Unsere Mitarbeiter im Interview

Hinter dem Erfolg von Jurchen Technology stehen Menschen mit Ideen und Tatkraft. In der Reihe "Unsere Mitarbeiter im Interview" möchten wir Ihnen die Gesichter unseres Unternehmens kurz vorstellen.